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Christian Schmidtbauer
[ Website ]
Freitag, 07.09.2007 um 10:45 Uhr
Hallo, diese Seite hat mich stark insperiert. Ich danke Euch und freue mich endlich Anregungen gefunden zu haben. Viele Grüße Euer Christian



Stefan Janssen
Dienstag, 01.05.2007 um 12:57 Uhr
Lieber Harry, du bist eine echter Seelenverwandter da ich deine beschriebenen Situationen im vollen Umfang nachvollziehen kann. Bis heute habe ich es leider nicht geschafft alles aufzuarbeiten. Bin zwar in Therapie, ziehe mich aber immer noch zurück und kann Gefühle nur bedingt oder gar nicht zulassen. Das macht mich sehr einsam, da es kaum Menschen gibt die sich mit unseres gleichen einlassen können, weil Ihnen entweder die Kraft fehlt od. sich absolut Gleichgültig und Ignorant geben um sich selbst zu schützen. Jedes Mal wenn ich jemanden kennen gelernt habe und meine Geschichte erzählt habe bricht die Beziehung kurze Zeit später. Mit Ehrlichkeit kommt man in dieser Gesellschaft nicht weit. Man wird miss- und erachtet und als minderbemittelt und wertlos eingestuft! Diese Situationen ziehen sich wie ein roter Faden von Geburt an bis heute durch mein ganzes Leben. Irgendwann ist man dann wohl nicht mehr Gesellschaftsfähig und völlig unbrauchbar! Leider. Ich würde liebend gern Anzeige gegen meine ehemaligen Widersacher erstatten! Jedoch habe ich immer noch große Angst nicht ernst genommen zu werden wobei mit Sicherheit schon einige Widersacher gestorben sind oder ihre Taten leugnen und derzeit nicht mehr nach zu vollziehen sind. Mittlerweile bin ich 47. Jahre alt geschieden und 2 Kinder im alter von 16 u. 12. wobei trotz zwei erlernter Berufe ohne Arbeit. Oft weis ich nicht wie es weiter gehen soll. Als exam. Altenpfleger wird man heute auch nur ausgebeutet und deren Pionierarbeit runtergespielt dass es keinen Spaß macht anderen Menschen zu helfen.
Ich wünsche mir das es einen Menschen auf dieser Welt gibt der mir zuhören kann und mir vertraut und mit mir zusammen alles aufarbeiten kann. Leider nimmt dies soviel Zeit und Energie in Anspruch das man im ``Gesellschaftlichem Sinn`` eigentlich gar nicht fähig ist sich selbst zu versorgen. D.h. aus eigener Kraft Geld zu verdienen um leben zu können. Ich könnte noch viel mehr schreiben aber das würde wahrscheinlich den Rahmen des machbaren sprengen!? Ich kann solche Menschen wie du es bist nur bewundern und wünsche, dass mir dies auch unter dem Druck der öffentlichen Gesellschaft gelingen würde.
An alle mit einer ähnlichen Biographie, lasst Euch nicht runter kriegen und kämpft weiter!!!
Ciao Stefan



Tobias Pokies
[ Website ]
Dienstag, 24.04.2007 um 22:15 Uhr
Hallo,

habe ihre Seite durch Zufall entdeckt und finde sie sehr gut. Habe auch früher schlechte Erfahrungen zu Hause gemacht. Habe alles auf meine Homepage veröffentlicht. Späte Rache. Wer will kann sich die mal anschauen.

MfG

Tobias




constanze köpp
[ Website ]
Mittwoch, 28.03.2007 um 17:09 Uhr
lieber harry, ihre geschichte bewegt...und beinahe versteht man sie zu kennen, ohne sie je getroffen zu haben. ich danke ihnen für ihre zeilen - in einer zeit, in der zeit immer kostbarer wird, weil der schreibtisch voller als das herz ist. ein herzlicher gruß aus hamburg, constanze*



Renate Willhöft
Sonntag, 04.06.2006 um 01:48 Uhr
aktuelle Wochenendbeilage "Journal" des Hamburger Abendblatts berichtet unter der Überschrift "Ein Trauma, das man sein Leben lang behält" über ihr Buch u. a. mit einem Interview mit ihnen. Dadurch bin ich aufmerksam geworden. Als Kind des Jahrgangs 1949 fühle ich mich als 'Kriegskind'. Unehelich geboren in Hamburg, Mutter Flüchtling. An meine ersten Heimjahre erinnere ich mich natürlich nicht. Mit ca. 3-4 Jahren zu einer Pflegemutter, war nicht ideal. Mit 15 dann noch eine kleine Heimkarriere absolviert. Ev. Mädchenwohnheim war teilweise übel - Hamburger Kinderheim "Horner Weg" war äußerst positiv und trotzdem konnten Verletzungen der Seele nicht aufgefangen werden. Ich weiß nicht was mich zu einem seelischen Krüppel macht: dieser Werdegang oder einfach die Tatsache, daß ich keine Familie, die zu mir steht, im Hintergrund habe. Bis heute quält es mich auch, nicht zu wissen wer mein Vater ist. Vom Kopf her bekomme ich es klar und weiß auch aus eigener Beobachtung, daß auch Kinder in 'heilen' Familien 'verbogen' werden können. Aber...



whiteman cornelia (hüttin
Montag, 20.03.2006 um 13:36 Uhr
G.S:
auch ich habe ein teil von ihrem buch gelesen. es müsste viel mehr menschen geben wie sie, die den mut, köpfchen zu haben das alles in einem buch zu erfassen.
auch ich bin ein ex-heimkind. von geburt an haben sich 5 kat/heime an mich vergangen und das im tiefsten bayern.
ALLES GUTE
cornelia



Werner Held
Freitag, 03.03.2006 um 07:40 Uhr
Danke füe dieses Buch.
Ich war von 1960 bis 1970 im Erziehungsheim Fichtenhain / Krefeld, und 1955 - 1959 im Kinderheim Annenhof / Kempen Niederrhein, ich kann das Beschriebene nur Bestättigen und es nie vergessen bis heute ,es schmerzt immer noch,auch jetzt Leide ich noch darunter mit 60 Jahren, Hilfe habe ich bis heute nie gefunden und bekommen.
Werner Held



Rainer
[ Website ]
Mittwoch, 15.02.2006 um 22:05 Uhr
Hallo!
Über obige Website bin ich auf diese Buchvorstellung gestoßen. Ich habe zwar selbst weder ein Buch geschrieben noch im Heim leben müssen, aber auf emak.org unter Geschichten/im Elternhaus kann man meine Lebensanalyse unter dem Titel "Ein beinahe zerstörtes Leben" lesen.
Ich meine, dass die 50er und 60er Jahre allgemein eine sehr kalte Zeit für viele Kinder waren, da allenthalben der materielle Aufbruch das einzige war, was die damaligen Erwachsenen zu interessieren schien.
Viel Erfolg diesem Buch!
Rainer



Dietmar Graeber
[ Website ]
Dienstag, 14.02.2006 um 02:06 Uhr
Lieber Harry,

Tolles Buch. Tolle CD. Tolles Team.
ich wünsche dir viele, viele neue Leser und Zuhörer.

Ciao
Dietmar



Niesen, Wolfgang
[ Website ]
Donnerstag, 21.07.2005 um 18:32 Uhr
Hallo, Hr. Gräber, durch Zufall (gibt es den ?) wurde ich
von Frl. Hetzel angesprochen, ob ich an bei einer Lesung
von Ihnen mit meinem Akkordeon Frl. Hetzel begleiten würde,
wozu ich nach kurzer Überlegung bereit war. Wir haben inzwischen ein kleines Programm aufgestellt und geübt, so
daß ich mich auf den Abend am 28.7. mit Ihnen sehr freue,
insbesondere die Thematik betrifft mich ein Stück weit auch selbst und ich bin sehr gespannt.
Eine gute Zeit bis dahin.
Es grüßt Sie herzlich aus Rückersdorf
Wolfgang Niesen




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