Presse-Echo
Ostsee-Zeitung/Greifswalder Zeitung
Harry Graeber entführte die Zuhörer des Literatursalons in die Welt seiner verlorenen Kindheit: Mit seiner bedrückenden Erzählung gibt der Autor Einblick in das für ein Stück gesamtdeutscher Geschichte beispielhafte Einzelschicksal "kleiner Leute". Das Greifswalder Publikum war von dieser Lebensgeschichte beeindruckt. Die anschließende Diskussion wurde von beiden Seiten lebhaft und ohne Scheu geführt.
Hamburger Abendblatt
Ein Trauma, das man ein Leben lang behält.
Nürnberger Nachrichten
Harry Graeber beschreibt eine erschreckende Reise in die Steinzeit der Pädagogik - sogar "Einzelhaft"
Flensburger Tageblatt
Gequält und misshandelt - eine Kindheit im Heim. Das Buch beleuchtet dieses unbekannte Kapitel der bundesrepublikanischen Vergangenheit
Südkurier
Eine Kindheit, die keine war. Erst allmählich kommen diese dunklen Seiten ans Licht, auch weil Betroffene wie Harry Graeber sich ihre Erlebnisse von der Seele schreiben.
Mittelbayerische Zeitung
14 Jahre im Heim: "All you need is love". Teilweise glaubt man die Wut und Verzweiflung des Buben noch heute spüren zu können, manchmal bleibt einem der bittere, schwarze Sarkasmus im Halse stecken.
Rhein-Main-Presse
Obwohl er (...) an vielen Stellen seines Buches die Gefühle der geschilderten Personen nicht preisgibt, löst er tiefe Betroffenheit aus.
Amazon.de - Kundenrezension
Ein besonderes Buch: *****
Rezensent/Rezensentin aus Bonn: "Dieses Buch hat mich um den Schlaf gebracht. Ich habe abends angefangen es zu lesen und konnte nicht aufhören. Die Sprache ist sehr zurückhaltend und kühl. Gleichzeitig schafft es der Autor, seine Geschichte sehr plastisch zu erzählen. Eine unfassbare Geschichte. Die Geschehnisse in Jugendheimen kurz nach dem Krieg. Das hätte ich nie für möglich gehalten! Ich bewundere Graeber für seine Kraft, dass er trotz dieser Umstände "überlebt" hat und wünsche ihm sehr, sehr viele Leser."
Amazon.de - Kundenrezension
Äußerst beeindruckend: *****
Rezensent/Rezensentin aus Hamburg:
"Der Autor beschreibt interessant und überraschend eine schwere Kindheit in den Heimen des Nachkriegsdeutschland. Die Beschreibungen des Autors aus dem grausamen Heimalltag - nach dem Motto "fressen oder gefressen werden" - fesseln, erschüttern und lassen den Leser nicht mehr so schnell los. Dieses Buch zu lesen ist ein Genuss von der ersten bis zur letzten Zeile."
DONAUSTRUDL - Soziale Straßenzeitung
Der Autor beschreibt einfühlsam und mit eindringlicher Genauigkeit seine Erziehung in Kinder- und Jugendheimen. Dieses Buch gilt als Mahnung an diejenigen, die das Schweigen nötig haben.
Regensburger Wochenblatt
Die Zustände in den Heimen der Nachkriegszeit sind für den Leser schmerzhaft eingefangen
Mainzer Rheinzeitung
Der Autor berührt die Leser mit seiner einfühlsamen, aber schonungslosen Darstellung des Alltags in deutschen Erziehungsanstalten und Waisenheimen der 50er und 60er Jahre. Seine Protagonisten müssen nachts auf Beutezug gehen, weil sie nicht genug zu essen bekommen.
"Straßenkreuzer" Frankens Magazin für Menschen in sozialer Not
Spurensuche in der Anstalt: Der Autor hat eine Familiensaga das genauen Hinschauens geschrieben, eine gesamtdeutsche Bilanz kopfiger Bürokratie und daraus entstandenen Dahinvegetierens am Rand emotionaler Auszehrung.
ekz.bibliotheksservice GmbH
Schnörkellos und ohne Emotionen erzählt. Im Mittelpunkt stehen Andy und Hardy und ihre Erfahrungen in verschiedenen Heimen.
Windsheimer Zeitung
Man konnte Bohnerwachs und Kernseife riechen, die besondere Atmosphäre der Jugendheime, in denen die Hauptpersonen der Erzählung lebten.
Fränkische Landeszeitung
Bedrückende Kindheitserlebnisse als angeordneter Sozialwaise