Harry Graeber beschreibt eine erschreckende Reise in die Steinzeit der Pädagogik – sogar „Einzelhaft“

Nürnberger Nachrichten

 

Harry Graeber entführte die Zuhörer des Literatursalons in die Welt seiner verlorenen Kindheit: Mit seiner bedrückenden Erzählung gibt der Autor Einblick in das für ein Stück gesamtdeutscher Geschichte beispielhafte Einzelschicksal „kleiner Leute“. Das Greifswalder Publikum war von dieser Lebensgeschichte beeindruckt. Die anschließende Diskussion wurde von beiden Seiten lebhaft und ohne Scheu geführt.

Ostsee-Zeitung/Greifswalder Zeitung

 

Ein Trauma, das man ein Leben lang behält.

Hamburger Abendblatt

 

Gequält und misshandelt – eine Kindheit im Heim. Das Buch beleuchtet dieses unbekannte Kapitel der bundesrepublikanischen Vergangenheit

Flensburger Tageblatt

 

Eine Kindheit, die keine war. Erst allmählich kommen diese dunklen Seiten ans Licht, auch weil Betroffene wie Harry Graeber sich ihre Erlebnisse von der Seele schreiben.

Südkurier

 

14 Jahre im Heim: „All you need is love“. Teilweise glaubt man die Wut und Verzweiflung des Buben noch heute spüren zu können, manchmal bleibt einem der bittere, schwarze Sarkasmus im Halse stecken.

Mittelbayerische Zeitung

 

Obwohl er (…) an vielen Stellen seines Buches die Gefühle der geschilderten Personen nicht preisgibt, löst er tiefe Betroffenheit aus.

Rhein-Main-Presse

 

Der Autor beschreibt einfühlsam und mit eindringlicher Genauigkeit seine Erziehung in Kinder- und Jugendheimen. Dieses Buch gilt als Mahnung an diejenigen, die das Schweigen nötig haben.

DONAUSTRUDL – Soziale Straßenzeitung

 

Der Autor berührt die Leser mit seiner einfühlsamen, aber schonungslosen Darstellung des Alltags in deutschen Erziehungsanstalten und Waisenheimen der 50er und 60er Jahre. Seine Protagonisten müssen nachts auf Beutezug gehen, weil sie nicht genug zu essen bekommen.

Mainzer Rheinzeitung

 

Spurensuche in der Anstalt: Der Autor hat eine Familiensaga das genauen Hinschauens geschrieben, eine gesamtdeutsche Bilanz kopfiger Bürokratie und daraus entstandenen Dahinvegetierens am Rand emotionaler Auszehrung.

„Straßenkreuzer“ Frankens Magazin für Menschen in sozialer Not

 

Man konnte Bohnerwachs und Kernseife riechen, die besondere Atmosphäre der Jugendheime, in denen die Hauptpersonen der Erzählung lebten.

Windsheimer Zeitung

 

Bedrückende Kindheitserlebnisse als angeordneter Sozialwaise

Fränkische Landeszeitung